Artikel
Längere Beiträge zu Fragen, die häufig zu den Todesopfern an der Berliner Mauer gestellt werden. Jeder Artikel stützt sich auf dieselbe historische Forschung wie die Profile und verweist auf die Menschen, um die es geht.
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Wie viele Menschen starben an der Berliner Mauer?
Mindestens 140 Todesopfer an der Berliner Mauer 1961–1989: 101 Flüchtlinge, 30 Menschen ohne Fluchtabsicht, ein sowjetischer Soldat und acht DDR-Grenzsoldaten.
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Wer waren die ersten Todesopfer der Berliner Mauer?
Ida Siekmann starb am 22. August 1961 als erstes Todesopfer der Berliner Mauer, Günter Litfin wurde als Erster erschossen. 1961 starben dort zwölf Menschen.
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Wer war das letzte Todesopfer der Berliner Mauer?
Chris Gueffroy wurde am 5. Februar 1989 als Letzter an der Berliner Mauer erschossen. Winfried Freudenberg stürzte am 8. März 1989 mit seinem Ballon tödlich ab.
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Gedenkorte für die Mauertoten: Wo Berlin an die Opfer erinnert
Wo in Berlin an die Mauertoten erinnert wird: Fenster des Gedenkens, Weiße Kreuze, Gedenkstelen am Mauerweg und die Gedenkorte für Fechter, Litfin und Gueffroy.
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Kinder als Todesopfer an der Berliner Mauer
Fünf West-Berliner Jungen ertranken in der Spree, die dort ganz zu Ost-Berlin gehörte; zwei Ost-Berliner Jungen wurden an der Mauer erschossen.
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Schießbefehl an der Berliner Mauer: Gab es ihn wirklich?
Die DDR bestritt ihn, doch Befehle, Vorschriften und das Grenzgesetz sahen Schüsse auf Flüchtlinge vor. Wie der Schießbefehl wirkte und wie er 1989 endete.
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Getötete Grenzsoldaten an der Berliner Mauer: die acht Toten
Acht DDR-Grenzsoldaten kamen zwischen 1962 und 1980 im Dienst an der Berliner Mauer ums Leben. Wer sie waren, wie sie starben und wie die DDR ihren Tod nutzte.
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Mauerschützenprozesse: Grenzsoldaten, Generäle und Politbüro
Nach 1990 klagte die Berliner Staatsanwaltschaft 246 Personen wegen Gewalttaten an der Mauer an, 132 wurden verurteilt. Die Mauerschützenprozesse im Überblick.